Portrait von Psychotherapeutin Anne Julia Röhl
Anne Julia RöhlPsychotherapeutin

Medizinische Psychologie & Psychoonkologie in München

Psychologische Begleitung bei körperlichen Erkrankungen, chronischen Schmerzen und Krebs.

Psychische Belastungen durch Krankheit, chronische Schmerzen oder eine Krebsdiagnose können das gesamte Leben beeinflussen. In meiner Praxis mit dem Schwerpunkt Medizinische Psychologie und Psychoonkologie in München begleite ich Sie professionell, empathisch und wissenschaftlich fundiert bei der Bewältigung emotionaler Herausforderungen rund um Gesundheit und Erkrankung.

Ziel ist es, Ihre psychische Stabilität zu stärken, Ängste zu reduzieren und Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Medizinische Psychologie – Unterstützung bei körperlicher und seelischer Belastung

Die Medizinische Psychologie beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Körper, Psyche und Verhalten. Chronische Erkrankungen, Schmerzen oder belastende medizinische Diagnosen, wie beispielsweise Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose, ME/CFS und „Long-Covid“, können emotional sehr herausfordernd sein und sich auf Alltag, Beziehungen und Beruf auswirken.

Mit meinem Behandlungsschwerpunkt Medizinische Psychologie unterstütze ich Sie im Umgang mit Ihrer Erkrankung bei:

Stress, Ängsten und emotionaler Überlastung
Psychosomatischen Beschwerden
Chronische Schmerzen und Erschöpfung
Krankheitsverarbeitung und Lebenskrisen
Schlafstörungen und innerer Unruhe
Belastungen durch medizinische Behandlungen
Förderung von Resilienz und Selbstfürsorge

Ein vertrauensvoller Raum für Gespräche kann helfen, neue Kraft zu finden und mit der Erkrankung besser umzugehen.

Psychoonkologie – Psychologische Begleitung bei Krebs

Eine Krebsdiagnose löst häufig Gefühle wie Angst, Unsicherheit, Hilflosigkeit oder Überforderung aus. Die Psychoonkologie bietet professionelle psychologische Unterstützung für Menschen mit Krebs sowie deren Angehörige – während der Behandlung, in der Nachsorge oder in einer palliativen Behandlungssituation.

Meine psychoonkologische Begleitung unterstützt Sie im Umgang mit der Krebserkrankung.

  • Verarbeitung einer Krebsdiagnose
  • Angst vor Untersuchungen oder Therapien
  • Emotionaler Belastung während Chemo- oder Strahlentherapie
  • Depressiven Verstimmungen und Erschöpfung
  • Umgang mit Kontrollverlust und Zukunftsängsten
  • Familiären und partnerschaftlichen Belastungen
  • Stärkung von Hoffnung, Ressourcen und Lebensqualität

Häufig gestellte Fragen zur medizinischen Psychologie & Psychoonkologie

Psychoonkologie beschäftigt sich mit den psychischen, sozialen und emotionalen Auswirkungen einer Krebserkrankung. Sie unterstützt Betroffene und Angehörige während der Erkrankung, Behandlung und Nachsorge.

Für Menschen mit Krebs sowie für Angehörige. Auch wenn die Erkrankung schon länger zurückliegt oder die Behandlung abgeschlossen ist, kann Unterstützung sinnvoll sein.

Eine psychoonkologische Begleitung kann bei einer Vielzahl von emotionalen und praktischen Herausforderungen im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung unterstützen. Häufige Themen sind der erste Umgang mit der Krebsdiagnose, anhaltende Angst und Sorgen sowie Niedergeschlagenheit oder depressive Verstimmungen. Darüber hinaus hilft das Angebot bei Schlafproblemen, den körperlichen und psychischen Belastungen durch medizinische Therapien und Nebenwirkungen sowie bei Veränderungen des eigenen Körperbildes und des Selbstwertgefühls. Auch bei Konflikten oder Problemen in der Partnerschaft, in der Familie oder im Beruf sowie im schwer fassbaren Umgang mit Zukunftsängsten und Unsicherheit bietet die Psychoonkologie einen geschützten Raum für Entlastung und Orientierung.

Nein. Psychoonkologische Beratung ist nicht nur für psychische Erkrankungen gedacht. Sie kann bereits dabei helfen, eine belastende Lebenssituation zu bewältigen.

Es gibt keinen „richtigen“ Zeitpunkt. Viele Menschen nehmen bereits nach der Diagnose Unterstützung in Anspruch; andere erst während oder nach der Behandlung. Entscheidend ist, wie stark die persönliche Belastung ist.

Zunächst geht es darum, die aktuelle Situation und die persönlichen Bedürfnisse zu verstehen. Gemeinsam wird besprochen, welche Unterstützung hilfreich sein könnte. Ein erstes Gespräch verpflichtet nicht zu einer längerfristigen Behandlung.

Je nach Bedarf können Gespräche, Informationen, konkrete Strategien zur Stress- und Angstbewältigung oder die Unterstützung bei familiären und sozialen Belastungen im Mittelpunkt stehen.

Nein. Psychoonkologische Unterstützung kann Beratung und Begleitung umfassen. Wenn eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vorliegt, kann auch eine Psychotherapie oder psychiatrische Behandlung sinnvoll sein.

Ja. Die Krebserkrankung eines nahestehenden Menschen kann auch für Angehörige sehr belastend sein. Psychoonkologische Angebote können dabei helfen, mit Ängsten, Überforderung und Veränderungen im Familienalltag umzugehen.

Wenn Sie Unterstützung suchen oder Fragen zur Medizinischen Psychologie & Psychoonkologie haben, nehmen Sie gerne Kontakt auf.